Stets aktuelle Terminhinweise sind unter

stadt-neudenken.tumblr.com/Termine zu finden!


Einladung zur Kooperationsveranstaltung

11. September - 19-21:30 Uhr. SUPERMARKT, Brunnenstr. 64
U Voltastr. und U Bernauer Str.

Podiums- und Publikumsdiskussion
BürgerInnen als Stadtentwickler - Brauchen wir neue Dialogstrukturen?


Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Es diskutieren:
-    Carsten Joost (Stadtaktivist)
-    Urs Kohlbrenner (Stiftung Zukunft Berlin)
-    Axel Pfennigschmidt (Zivilarena)
-    Cordelia Polinna (Think Berl!n, Beirat SteK 2030)
-    Christian Schönig (Initiative Stadt Neudenken, Zusammenarbeiter)

Moderation: Andreas Krüger (Belius)
Kommentierung: Marc Schulte (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Charlottenburg Wilmersdorf)
Begrüßung: Florian Schmidt & Johannes Wätzmann (AK nachhaltige Stadtentwicklung)

Beteiligungsprozesse in der Stadtentwicklung beruhen heute nach wie vor auf einer Dreiecksbeziehung von ungleichen Partnern: Investoren und Entwicklern, Politik sowie der Zivilgesellschaft (etwa Bürgerinitiativen und den Bürgern). Politik, Verwaltung und klassische Investoren agieren dabei im Rahmen eingespielter Strukturen des Aushandelns von Zielen und Interessen, welche dem gestiegenen Anspruch der BürgerInnen nach Partizipation am Planungsprozess nicht mehr gerecht werden. Immer deutlicher wird, dass die institutionalisierten Instrumente der Bürgerbeteiligung nicht ausreichen. Weder die Ideen von BürgerInnen, noch bahnbrechende Modelle einer neuen Stadt finden darin ihren Platz. Es fehlen Dialogstrukturen, welche die BürgerInnen als Gestalter der Stadt ernst nehmen.

Welche Alternativen gibt es? Was leisten Akteure einer ‚Stadtentwicklung von unten’? Führen schon bessere Methoden der Bürgerbeteiligung zum Erfolg oder brauchen wir gänzlich neue Dialogstrukturen? Wo steht Berlin im Vergleich zu anderen Städten? Mit Gästen wollen wir darüber diskutieren und das Projekt „Charrette (-verfahren) – BürgerInnen planen ihre Stadt“ vorstellen und alle einladen, sich auf dieses Experiment einzulassen.

Eintritt frei, Anmeldung unter: stadtpolitik@bildungswerk-boell.de

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (BIW)
Koordination: Florian Schmidt und Johannes Wätzmann
Durchführung: AK nachhaltige Stadtentwicklung im BIW und URBANITAS Berlin Barcelona
Kooperationspartner: TU-Berlin Fachbereich Architektur und Urbanisierung, BI zwischen den Gleisen, Belius GmbH, KAPOK Arquitecture, Initiative Stadt Neudenken, Think Berl!n. Stiftung SPI

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie




6. Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik

am 15. August 2013 von 14–17 Uhr,
im Berliner Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin


Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung unter kontakt@stadtneudenken.net wird gebeten.
Der Raum wird auf dem Display im Foyer angezeit und im Reminder mitgeteilt.

Tagesordnungspunkte:
TOP I Aktuelles
TOP II Erörterung aktueller Liegenschaftsfälle / Stand qualifiziertes Moratorium
TOP III BürgerInnenimpulse aus dem Publikum
TOP IV Diskussion und Verabschiedung des Forderungskatalogs des Runden Tisches an die Fraktionen des Abgeordnetenhauses

zu TOP II:
Wir rufen auf, bis zum 13.8. schriftlich Liegenschaftsfälle einzureichen, unter Benennung der jeweiligen aktuellen Problemlage. Bitte füllen Sie dafür folgendes Formular aus und senden Sie dies an an kontakt@stadtneudenken.net.
Formular unter: www.urbanitas.eu/Informationen%20zu%20Liegenschaftsfall_Musterblatt.docx

Die beim 4.  und 5. Runden Tisch erörterten Liegenschaftsfälle finden Sie hier: www.urbanitas.eu/Liegenschaftsfälle.pdf
Die Dokumentation der Erörterung der Liegenschaftsfälle finden Sie in den Protokollen der Runden Tische.

zu TOP III:
Hier können Bürger dem Runden Tisch ihre liegenschaftspolitischen Anliegen präsentieren.

Protokolle der Runden Tische 1-4 finden Sie unter: stadt-neudenken.tumblr.com/Runder%20Tisch
Das Protokoll des 5. Runden Tisch ist noch nicht freigegeben.

Initiative Stadt Neudenken
www.stadtneudenken.net

Kontakt zur Steuerungsgruppe
Florian Schmidt
kontakt@stadtneudenken.net
Tel: + 49 (0) 160 964 12 601




extraVakant

am Freitag 22.02.2013 @ Naherholung Sternchen, Berolinastraße 7, Berlin-Mitte
www.naherholung-sternchen.de +- 6 € Soli-Eintritt
21 Uhr extraVakant-Diskussion  23 Uhr extraVakant-Party


ExtraVakant beginnt mit einer Diskussionsrunde (Eintritt frei), in der die Idee, die Köpfe hinter Leerstandsmelder.de und bisherige Erfahrungen vorgestellt werden. Der Betreiberverein OpenBerlin präsentiert, wie sich aus der bloßen Kartierung von städtischem Leerstand schon bald Möglichkeiten zu konkreteren Um- und Neunutzungsprojekte entwickeln können. Diese Ansätze werden dann in einer offenen Runde mit Vertreter/innen der Kunst- und Kreativszene, alternativen Wohnprojekten, Clubbetreiber/innen, sozialen Träger/innen und dem Publikum diskutiert. Ab 23 Uhr beginnt die extraVakant-Party. Diese ist als Soli-Party für die entstandenen Programmierkosten angelegt und freut sich über zahlreiche Besucher/innen.
Musikalisch mit dabei sind Herr Süss & Herr Sauer (Süss&Sauer/Tonkind), Matthias Morgenstern (Moviemento), miel (Gängeviertel), Bastus Borgious & Srn Me (Discobedience) und das Primärfarbenkollektiv!




3. Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik

am 22. Februar 2013 von 10-13 Uhr, Raum 304
im Berliner Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin


Die Veranstaltung ist öffentlich! Als Tagesordnungspunkt IV sind BürgerInnenimpulse aus dem Publikum vorgesehen.
Um Anmeldung  per Mail wird gebeten.

Tagesordnungspunkte:
TOP I    Aktuelles / Verfahrensstand zur Senatsvorlage / Ergebnisse der letzten Hauptausschusssitzung vom 30.01.2013
TOP II   Diskussion von akutem Handlungsbedarf (Umsetzung Senatskonzept, Moratorium)
TOP III  Bericht vom Fachgespräch zu Erbbaurecht am 14.2.2013
TOP IV  BürgerInnenimpulse aus dem Publikum
-- Pause --
TOP V   Diskussion und Abstimmung von Arbeitsweise des Runden Tischs (z.B. AG´s, Konferenz)    
TOP VI  Verabredung der nächsten Schritte
TOP VII  Sonstiges

Initiative Stadt Neudenken
www.stadtneudenken.net




2. Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik

am 18. Januar von 10-13 Uhr
im Berliner Abgeordnetenhaus, Raum 113, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin


Die Veranstaltung ist öffentlich ! Als Tagesordnungspunkt IV sind BürgerInnenimpulse aus dem Publikum vorgesehen.
Um Anmeldung  per Mail bis Donnerstag den 17.01.2012 wird gebeten.

Tagesordnungspunkte des Runden Tischs sind:
TOP I    Aktuelles / Verfahrensstand zur Senatsvorlage / Ergebnisse der Bauausschusssitzung vom 09.01.2012 und Hauptausschusssitzung vom 16.01.2012
TOP II   Stand des qualifizierenden Moratoriums
TOP III   Vorstellung der Ergebnisse des Workshops des Runden Tischs vom 11.12.2012 (*)
TOP IV  BürgerInnenimpulse aus dem Publikum
-- Pause --
TOP V   Diskussion zur Überarbeitung der Senatsvorlage
TOP VI  Verabredung der nächsten Schritte
TOP VII  Sonstiges

(*) Vorstellung von Strukturvarianten der Liegenschaftspolitik ("Aktuell", "Senatsvorlage", "CDU Vorschlag", "Workshopergebnis Runder Tisch") sowie Vorstellung von Schlüsselelementen einer überarbeiteten Senatsvorlage.

Informationen zum 1. Runden Tisch unter: stadt-neudenken.tumblr.com/Runder%20Tisch




Runder Tisch zur Liegenschaftspolitik


Am Runden Tisch werden neben Vertretern aller Fraktione u.a. Vertreter folgender Organisationen teilnehmen: GIB Gemeingüter in Bürgerhand, SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V., Berliner Großmarkt GmbH, Haben und Brauchen, Clubcomission Berlin, Stiftung Trias, ExRotaprint gGmbH, Berliner Mieterverein, Industrie- und Handelskammer (IHK), Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, TU Berlin.

Termin: 09.11.2012, Zeit: 17.00 - 20.00h
Ort: Berliner Abgeordnetenhaus (Raum 311)

Anmeldung für Presse und ZuschauerInnen bis 08.11. unter kontakt@stadtneudenken.net
Übertrageung per LIFE-STREAM unter: live.piratenfraktion-berlin.de

Die Initiative Stadt Neudenken und Vertreter aller Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses laden ein zur konstituierenden Sitzung des Runden Tischs zur Liegenschaftspolitik. Beigefügt das Konzept des Runden Tischs.

Ziel ist des Runden Tisches ist es, die Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik in den kommenden Monaten intensiv zu begleiten und dabei die Kompetenzen von Zivilgesellschaft und Wissenschaft in einem dialogischen Prozess für den Reformprozess nutzbar zu machen.

Der Runde Tisch ist öffentlich und wird via Live-Stream im Internet übertragen. Aufgrund der begrenzten Sitz-Gelegenheiten für das Publikum bitten wir Zuschauer um Anmeldung unter kontakt@stadtneudenken.net.

Nichtmitglieder des Runden Tischs haben die Möglichkeit aus dem Publikum Redebeitrage an den Runden Tisch zu richten. Geladene Mitglieder des Runden Tischs sind Akteure aus den Bereichen Zivilesellschaft, Politik/Verwaltung und Wissenschaft.

Als Tagesordnung der ersten Sitzung schlagen wir vor:
TOP I  Begrüßung und Einführung
TOP II  Diskussion der Ziele und Aufgabenstellung des Runden Tischs
TOP III Organisatorisches und Geschäftsordnung des Runden Tischs
TOP IV  Zusammensetzung des Runden Tischs

Mit freundlichen Grüßen
Florian Schmidt und Jürgen Breiter

Initiative Stadt Neudenken www.stadtneudenken.net
Kontakt zum Koordinationsteam und Lenkungskreis
Florian Schmidt kontakt@stadtneudenken.net

20121101_PM_ISN_RunderTischzurLiegenschaftspolitik-am9.11.2012.pdf




Neue Liegenschaftspolitik ohne Kulturexperten ist eine Mogelpackung


24. Oktober 2012

Pressemitteilung zur Senatsvorlage Neues Liegenschaftskonzept


Der Rat für die Künste hält das neue Liegenschaftskonzept des Senats für eine Mogelpackung, solange keine ExpertInnen des Kulturbetriebs gleichberechtigt über neue Konzepte und Vergabekriterien mitentscheiden. Die entscheidenden Gremien und der Portfolioausschuss müssen so zusammengesetzt sein, dass KünstlerInnen und Kulturschaffende in Berlin paritätisch vertreten sind.
Der Rat für die Künste hat bereits im Frühjahr letzten Jahres in seinem Positionspapier „Kultur Macht Berlin“ eingefordert: „Das Abgeordnetenhaus von Berlin muss die Vergabe-, Veräußerungskriterien für öffentliche Immobilien im kulturellen Interesse überarbeiten und die Einbeziehung von Fachleuten des Kulturbereichs in die Vergabegremien des Berliner Liegenschaftsfonds sicher stellen... Kulturkonzepte müssen Vorrang vor kommerziellen Investorenkonzepten erhalten, deren Ergebnisse die Verdrängung von Kunst und Kultur sind.“

KünstlerInnen und Kulturschaffende wollen nicht länger die Rolle der nützlichen Hofnarren spielen und am Rande des Existenzminimums ihre kreativen Ideen für Berlin entwickeln, während sich die Politik über das weltweit attraktiver werdende kulturelle Flair der Stadt freuen kann. Kulturelle und künstlerische Aktivitäten brauchen Räume. Werden diese nicht zu für Kreative bezahlbaren Konditionen – auch im Innenstadtbereich – bereitgestellt, wird Berlin in kurzer Zeit seine Attraktivität verlieren.
Der Rat für die Künste unterstützt das Moratorium der Initiative Stadt Neudenken. Solange keine nachhaltigen Konzepte und Kriterien im Umgang mit den öffentlichen Liegenschaften entwickelt und verabschiedet wurden, die die gesamtstädtische Entwicklung im Interesse der hier lebenden BürgerInnen und der Kulturschaffenden sichern, dürfen keine weiteren Liegenschaften veräußert werden.

Rat für die Künste
Oktober 2012

Rat für die Künste >>> Sprecher >>> Leonie Baumann >>> Kay Wuschek
Kontakt >>> Lona Wulff
Webseite >>> www.rat-fuer-die-kuenste.de




Pressemitteilung vom 22. September 2012
Runder Tisch zur Liegenschaftspolitik beginnt im November


Initiative Stadt Neudenken und Abgeordnete von SPD, Grüne, Linke und Piraten wollen gemeinsam einen Runden Tisch zur Liegenschaftspolitik einberufen

Die Planung für einen Runden Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik nimmt konkrete Formen an. Bei einer Diskussionsveranstaltung am Freitag hat die Initiative Stadt Neudenken mit Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses vereinbart den Runden Tisch gemeinsam zu planen und einzuberufen. Ebenfalls konnte die Initiative im Vorfeld Staatssekretär Ephraim Gothe (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) für das Vorhaben gewinnen.
Geplant wird der Runde Tisch als mehrstufiger Diskussionsprozess zu verschiedenen Themen der Liegenschaftspolitik. Die erste Sitzung soll Mitte November stattfinden. Ziel des Runden Tisches ist es das Abgeordnetenhauses bei der Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik zu unterstützen und mit Vertretern aus Initiativen, Kultur, Verbänden und Immobilienwirtschaft über deren konkrete Umsetzung zu beraten. Die Ergebnisse des Runde Tischs könnten von den Fraktionen durch Beschlüsse umgesetzt werden. Dazu sollen im Vorfeld klare Verabredungen mit den Fraktionen getroffen werden. Die am Freitag anwesenden Abgeordneten SPD, Grüne, Linke und Piraten unterstützten eine verbindliche Rolle des Runden Tisches im Reformprozess.

Anwesende Abgeordnete waren:
- Ellen Haußdörfer (MdA, stadtentwicklungspolitische Sprecherin, SPD)
- Katrin Lompscher (MdA, Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Die Linke)
- Wolfram Prieß (MdA, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher, Piraten)
- Katrin Schmidberger (MdA Sprecherin für Mieten und Soziale Stadt, Bündnis 90/Grüne)

Der aktuelle Planungsstand des Runden Tischen sieht vor, dass die Fraktionen des Abgeordnetenhauses gemeinsam mit der Initiative Stadtneudenken einladen und bei der Koordination und Fachlichen Begleitung von Parteistiftungen unterstützt werden. Als ModeratorInnen sollen Leonie Baumann (Rektorin Kunsthochschule Berlin Weißensee) und Andreas Krüger (Modulor Projekt GmbH) gewonnen werden.

Der aktuelle Planungsstand. ENTWURF, Stand 22.9.2012
Runder Tisch zur Liegenschaftspolitik. Ziele – Themen – Methoden – Akteure

Ziele
- Unterstützung des Abgeordnetenhausbeschlusses von 2010 zur Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik
- Beteiligung der Zivilgesellschaft am Prozess der Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik, z.B. durch Gesetzesinitiative des Runden Tischs
- Vermittlung einer breiten Öffentlichkeit der stadtentwicklungspolitischen und haushaltspolitischen Gestaltungspotentiale einer neuen Liegenschaftspolitik
- Beschäftigung mit erfolgreichen Liegenschaftsprojekten und aktuellen Liegenschaftsfällen um Modelle von Immobilienentwicklung zu diskutieren
- Beschäftigung mit Senatsvorlagen zur Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik
- Beschäftigung mit der Umsetzung einer neuen Liegenschaftspolitik auf Verfahrensebene

Themen der Sitzungen
- Zusammenwirken von stadtentwicklungspolitischen und haushaltspolitischen Zielen
- Mitbestimmung und Beteiligungsmodelle
- Vergabeverfahren und Vergabeinstrumente
- Transparente Erfassung und Bewertung von Liegenschaften
- Neuregelung des Umgangs mit Liegenschaften der Bezirke
- Umgang mit Liegenschaften landeseigener Gesellschaften
- Einflussnahme auf die Liegenschaftspolitik des Bundes
Sitzungen alle 1-2 Monate

Methoden / Organisationsform
Organisationsform: Hauptorganisator Initiative Stadt Neudenken in Partnerschaft mit den Fraktionen des Abgeordnetenhauses und Parteistiftungen
Moderation: Mit der Moderation sollten mindestens zwei anerkannten Persönlichkeiten beauftragt werden. Vorgeschlagen wurden hierzu Leonie Baumann (Rektorin Kunsthochschule Berlin Weißensee) und Andreas Krüger (Modulor Projekt GmbH)
Bürgerbeteiligung: Bei den Sitzungen des Runden Tisches sollten neben den gesetzten TeilnehmerInnen auch interessierte BürgerInnen zu Wort kommen.

Akteure / Teilnehmergruppen
Zivilgesellschaft

- Initiativen
- KulturvertreterInnen
- Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
- Verbände (Mieterverbände, Berufsverbände)
Politik
- Fraktionen des Abgeordnetenhauses
- Senatsverwaltungen
- Bezirksämter/Rat der Bürgermeister
- Parteistiftungen
Wissenschaft

Die Initiative Stadt Neudenken wurde im Sommer 2011 gegründet. In einem Positionspapier fordert die Initiative ein Moratorium für Liegenschaftsverkäufe, einen Stopp der Reduzierung kommunaler Grundeigentums, die Einführung von Erbpacht als Vergabeinstrument und die Beteiligung der Zivilgesellschaft bei Liegenschaftsvergaben.

Ansprechpartner für Rückfragen
Florian Schmidt florian.schmidt@urbanitas.eu




21. September 2012, 14-17 Uhr, Ufa-Fabrik
Diskussion und Workshop: "Braucht Berlin einen Runden Tisch zur Liegenschaftspolitik? Ziele - Methoden - Akteure"

Veranstalter: Initiative Stadt Neudenken in Kooperation mit Experimentdays 2012
Mit: Vertreter der Fraktionen im Abgeordnetenhaus und dem Rat der Bürgermeister, allen Interessierten
Mehr Intormationen unter: urbanitas.eu/20120921_ISN.pdf

22. Septemnber 2012 "Wir bleiben alle!-Demo".
Weitere Infos demnächst unter: www.ms-versenken.org

2. Oktober 2012, 17 Uhr, Ort per Mail erfragen
Stadtspaziergang "Recht auf Stadt - Zur Liegenschaftspolitik Berlins"

Veranstalter: Neuer Berliner Kunstverein
Mit: Dr. Frank Schulz (Bezirksbürgermeister Friedrichshain-Kreuzberg), Arno Brandlhuber (Architekt und Mitgründer der Initiative Stadt Neudenken), Stadtinitiativen Berlin,
Informationen und Anmeldung unter: www.nbk.org/ausstellungen/arno_brandlhuber.html

Initiative Stadt Neudenken
www.stadtneudenken.net




Großer Akteurs- und ExpertenInnenRATSCHLAG
zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik

Initiiert durch die Initiative Stadt Neudenken www.stadtneudenken.net

05. Mai 2012
9:30 - 16:30 Uhr  Workshop
17 - 18:30 Uhr  Führung
19 - 21 Uhr  Podiumsdiskussion
Forum Factory, Besselstraße 13-14, 10969 Berlin,  1. OG


Anmeldeformular, Programm - alle Veranstalter und ReferentInnen im Anhang und stets aktuallisiert unter: stadtneudenkenpublic.pbworks.com/w/page/53036423/Programm

Initiiert von der Initiative Stadt Neudenken und veranstaltet von über 20 Organisationen findet am 05.05.2012 ein großer „Akteurs- und ExpertInnenRATSCHLAG zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik“ statt. Eingeladen sind neben Akteuren und ExpertInnen der Liegenschaftspolitik alle interessierten BürgerInnen sowie VertreterInnen aller Parteien des Abgeordnetenhauses.

Zur Debatte steht eine der wichtigsten Fragen der Berliner Stadtentwicklung: „Wie soll die Stadt mit ihren Grundstücken umgehen, damit deren Entwicklung einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung von kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Vielfalt leistet?" fragt Leonie Baumann, Mitinitiatorin von Stadt Neudenken und Rektorin Kunsthochschule Berlin Weißensee. „Darüber wollen wir einen breiten Dialog anregen“.

Das Bündnis Stadt Neudenken hat mit über 500 Organisationen und Personen ein Positionspapier veröffentlicht. Darin formuliert die Initiative stadtentwicklungspolitische Ziele und fordert ein Moratorium für Liegenschaftsverkäufe „bis die grundsätzliche Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik beschlossen ist". Bereits im Positionspapier wurde die Einrichtung eines öffentlichen Runden Tisches, mit Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft angekündigt.

Mit dem Akteurs- und ExpertenRATSCHLAG verfolgt das Bündnis Stadt Neudenken klare Ziele
- Aufklärung der Öffentlichkeit über die Boden- und Liegenschaftsfrage
- Selbstbildung und Präzisierung der Ziele des Positionspapiers
- Entwicklung eines Strategie- und Maßnahmenkatalogs zur Liegenschaftspolitik
- Einfluss auf die interne Debatte zur Liegenschaftspolitik des Berliner Senats

Noch vor der Sommerpause will die Initiative Stadt Neudenken einen Runden Tisch einberufen und einen Strategie- und Maßnahmenkatalog zur Liegenschaftspolitik vorstellen.

Das Positionspapier der Initiative kann unter www.stadtneudenken.net gezeichnet werden.

Kontakt zur Initiative Stadt Neudenken
Florian Schmidt
0160 964 12 601
kontakt@stadtneudenken.net

Initiatoren von Stadt Neudenken sind:
- Andreas Ammann (YOUNG CLIMATE SUMMIT)
- Leonie Baumann (Rektorin Kunsthochschule Berlin Weißensee)
- Arno Brandlhuber (Architekt und Stadtplaner, Professor Akademie der Bildenden Künste Nürnberg)
- Florian Schmidt (Stadtsoziologe)



Großer Akteurs- und ExpertInnenRATSCHLAG zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik

am 05. Mai 9:30-17 Uhr
Zur Entwicklung eines konkreten Maßnahmenkatalogs, welcher dem Berliner Senat noch vor der Sommerpause im Rahmen eines ersten Runden Tisches vorgestellt werden soll, lädt die Initiative Stadt Neudenken zu einem öffentlichen Akteurs- und ExpertInnenRATSCHLAG zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik ein.
>> Wir bitten alle interessierten "Akteure" und "ExpertInnen", sowie die Presse den Termin vorzumerken.

Arbeitsgruppen der Initiative Stadt Neudenken: MitstreiterInnen gesucht!

- Die AG Runder Tisch bereitet zur Zeit den RATSCHLAG am 05. Mai vor, und wird ggf. zu einem Vorbereitungstreffen einladen. Wer mitarbeiten möchte, bitte bei der Initiative melden
- Die AG LiegenschaftsANZEIGER arbeitet zur Zeit an der ersten Ausgabe des gedruckten LiegenschaftsANZEIGERs, welche im Mai erscheinen soll. Es werden dringend Personen gesucht, die Lust haben in der Redaktionsgruppe mitzuarbeiten

VeranstaltungsTIPS APRIL

14. April, 9:00-11:00 Uhr Stadt machen! - Zwischen künstlerischen Interventionen, ökonomischer Verwertung und Politikbetrieb im Rahmen des TAZLABs, mit Leonie Baumann, Mitinitiatorin der Initiative Stadt Neudenken > Infos
18. April, 17-20:30 Uhr Stadtentwicklung: Berlin sieht schwarz-rot PARTNERVERANSTALTUNG von think berl!in  > Info

>> Alle aktuellen Termine auch unter: stadt-neudenken.tumblr.com/Termine




Pressemitteilung vom 22. Februar 2012

zur Liegenschaftspolitik des Senats der Initiative Stadt Neudenken

Erbpacht statt Verkauf gefordert

Bürgerbündnis fordert Moratorium für Liegenschaftsverkäufe und plant Runden Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik

Mit der Ankündigung im Jahr 2012 118,5 Mio Euro aus Liegenschaftsverkäufen erzielen zu wollen, droht der Senat die Chance einer konsequenten Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik zu verspielen

Nach dem in der letzen Woche der Fall Schokoladen Anlass zur Hoffnung gab, ein Umdenken in der Liegenschaftspolitik sei im Gange (siehe PM der Initiative), bewertet die Initiative Stadt Neudenken das vom Liegenschaftsfonds jüngst bekannt gegebene Geschäftsgebaren in 2012 als erneuten Rückschritt.

Leonie Baumann Rektorin der Kunsthochschule Berlin Weißensee dazu: „Nur durch eine gestaltende Liegenschaftspolitik, die von dem alleinigen Ziel der Privatisierung der Stadt Abstand nimmt, kann Berlin seine sozial und kulturell vielfältige Stadtstruktur erhalten. Die wichtigste Frage ist, wie Käufer und Betreiber von Liegenschaften langfristig an soziale Zielvorgaben gebunden werden können.“

Das „Modell Erbpacht“ wurde 2011 von Ephraim Gothe, heutiger Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, gefordert (Berliner Zeitung vom 11.06.2011) und wird durch die reine Verkaufsstrategie des Liegenschaftsfonds konterkariert
„Eine Bindung an Nutzungsvorgaben kann über städtebauliche Verträge, die jedoch nur eine unzureichende Gültigkeit von 10 Jahren haben, oder über die Vergabe in Erbpacht geschehen“, erklärt Florian Schmidt, Stadtsoziologe und Mitinitiator der Initiative.

Neben der Chance über Erbpacht langfristige Nutzungsbindungen herzustellen, seien Erlöse über Erbpachtzins sogar fiskalisch nachhaltiger, da diese, statt einmaliger Verkaufsgewinne, jahrzehntelang kontinuierliche Einnahmen für die öffentlichen Haushalte brächten.

„Stadtentwicklungssenator Michael Müller hat angekündigt das Erbbaumodell zu prüfen“ (RBB Interview vom 16.2.2012). Dazu im Widerspruch stehe, dass das scheinbar ein Verwertungsziel von 118,5 Mio Euro aus Liegenschaftsverkäufen festgeschrieben sei. „Wir erwarten, dass erst nach gründlichen Prüfungen und Beschlussfassungen zu Vergabeinstrumenten und Vergabekriterien erneut Liegenschaften vergeben werden“.

Ein öffentlicher Runder Tisch könnte ein Leitbild für eine soziale Liegenschaftspolitik diskutieren
„Es ist uns unverständlich, warum der Senat nicht einen Dialog mit der Fachöffentlichkeit sucht, das vielfältige know-how der Berliner Stadtakteure einbindet und z.B. direkt an die Debatten des Stadtforums von 2009 anknüpft“, sagt Jürgen Breiter, Urban Curator und Mitglied der Initiative Stadt Neudenken. Dort habe bereits 2009 die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung über Alternativen diskutiert, wie z.B. das von Prof. Guido Spars (Bergische Universität, Wuppertal) in die Berliner Debatte eingebrachte Konzept der „Stadtrendite“.

„Eine dringend erforderliche Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik hätte von den Debatten des Stadtforums ihren Ausgang nehmen können“ erklärt Breiter, statt dessen seien zweieinhalb Jahre verstrichen und ungebremst weiter verkauft worden. Um eine konsequente Neuausrichtung der Liegenschaftspolitk einzuleiten, werde die Initiative Stadt Neudenken in Kürze Akteure aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik zu einem Runden Tisch einladen, um diese Debatte erneut öffentlich zu führen.

Die Initiative Stadt Neudenken fordert ein sofortiges Moratorium für Liegenschaftsverkäufe
Das Bündnis Stadt Neudenken hat im November mit über 400 Organisationen und Personen ein Positionspapier veröffentlicht. Darin fordert die Initiative ein Moratorium für Liegenschaftsverkäufe „bis die grundsätzliche Neuausrichtung der Berliner Liegenschafts- und Bodenpolitik beschlossen ist".

Das Positionspapier der Initiative kann und soll unter www.stadtneudenken.net gezeichnet werden.

Kontakt zur Initiative Stadt Neudenken
Florian Schmidt
kontakt@stadtneudenken.net
www.stadtneudenken.net




Termine


Berlin in 20 Jahren. Auf dem Weg zu einer neuen Stadtdebatte

Dienstag, 31. Januar 2012, 19:30 Uhr im Radialsystem, Studio C, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin
Die Podiumsdiskussion der Stiftung Zukunft Berlin fragt im Radialsystem, in Anschluss an AGORA BERLIN: "Wie können wir auf Dauer Stadtquartieren eine Identität geben, ohne dass die Abfolge Underground – Kulturszene – Verbürgerlichung – Spekulationsobjekt zum Automatismus wird?". U.a. mit Leonie Baumann (Rektorein Kunsthochschule Berlin Weissensee und Mitinitiatorin der Initiative Stadt Neudenken), Jochen Sandig (Radialsystem V - Unterzeichner des Positionspapiers der ISN). >> Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im RBB in der Sendung „Forum“ gesendet am 5. Februar, 11 Uhr (Wdhl. 16 und 21 Uhr) im Inforadio

AG Runder Tisch

am 2. Februar 18-20 Uhr, Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben / der Arbeitsstand der AG wird nach Anmeldung versendet
Wir wollen weiter am Konzept für einen Runden Tisch zur Liegenschaftspolitik feilen, offene Fragen diskutieren und eine langfristige Arbeitsstruktur der AG vereinbaren.
>> Anmeldung unter kontakt@stadtneudenken.net

AG LiegenschaftsANZEIGER / LeerstandsMELDER

am 6. Februar 19-21 Uhr, Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben / der Arbeitsstand der AG wird nach Anmeldung versendet
Wir wollen über Kooperationsmöglichkeiten mit einem Projekt der TU nachdenken und uns mit der Frage beschäftigen, worin der Unterschied zwischen einem LiegenschaftsANZEIGER und einem LeerstandsMELDER besteht, um das passende Format für die Ziele der Initiative Stadt Neudenken zu finden.
>> Anmeldung unter kontakt@stadtneudenken.net

Das Positionspapier der Initiative kann unter www.stadtneudenken.net gezeichnet werden.

4. Vernetzungtreffen zur Liegenschaftspolitik

am 7. Februar 2012, 17-21 Uhr, Forum Factory, Besselstraße 13, 1. OG rechts

Für die konsequente Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik !

Bereits über 350 Personen und Institutionen haben bisher das Positionspapier „Moratorium für Liegenschaftsverkäufe jetzt! Für eine konsequente Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik“ unterzeichnet, das beim 1. Vernetzungstreffen am 6.9.2011 erarbeitet wurde. Bei weiteren Vernetzungstreffen (2., 3.) wurden zwei Arbeitsgruppen gegründet, die in mehreren Treffen Ideen zu den Themen Runder Tisch und Volksbegehren entwickelt haben.
Für den Anfang Februar lädt die Initiative Stadt Neudenken alle Partner, Unterstützer und Interessierte zu einem 4. Vernetzungstreffen ein.
Wir wollen weiter darüber beraten, wie ein handlungsfähiges Bündnis für eine neue Liegenschaftpolitik in Berlin aufgebaut werden kann und uns dafür ein wenig mehr Zeit nehmen…

…um uns ausführlich mit folgenden Themen zu beschäftigen:

- wie und wann wäre ein Volksbegehren zur Liegenschaftspolik anzustreben?
> Vorstellung Zwischen-Ergebnisse AG Volksbegehren
- wie kann ein Runder Tisch umgesetzt werden?
> Vorstellung Zwischen-Ergebnisse AG Runder Tisch
- wie kann der LiegenschaftANZEIGER weiterentwickelt werden?
> Vorstellung Zwischen-Ergebnisse AG LiegenschaftsANZEIGER
- Wie kann eine bessere Vernetzung zwischen engagierten Personen, Intiativen und Organisationen erreicht werden?
- …?

Ob 20 oder 100 Personen kommen: Wir haben gunug Platz, ggf. Fliphcharts und Stifte um gemeinsam oder in Gruppen zu arbeiten.

Bitte kommt, wenn Ihr Intersse habt aktiv auf die Liegenschaftspolitik unserer Stadt Einfluss zu nehmen.

Wir freuen uns auf eine spannendes Treffen.

Initiative Stadt Neudenken
www.stadtneudenken.net
kontakt@stadtneudenken.net




Pressemitteilung vom 16.12.2012

Initiative Stadt Neudenken ruft LiegenschaftsANZEIGER ins Leben

Aktuelles Beispiel: heimlicher Verkauf des landeseigenen Viktoriaspeichers der Behala in Kreuzberg

Die im Sommer 2011 gegründete Initiative Stadt Neudenken ruft einen LiegenschaftsANZEIGER ins Leben, welcher skandalöse Fälle der Berliner Liegenschaftspolitik dokumentiert.  Die Initiative ruft alle BerlinerInnen auf, skandalträchtige Liegenschaftsfälle zu melden, um diese einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Nach einer Gegenprüfung werden die Fälle zunächst auf der Homepage der Initiative präsentiert und monatlich im gedruckten LiegenschaftsANZEIGER veröffentlicht.  

Ziel der Initiative ist es, mit dem LiegenschaftsANZEIGERN den Druck auf Politik und private Akteure zu erhöhen, die vom Abgeordnetenhaus bereits 2010 beschlossenen Ziele einer neuen Liegenschaftspolitik umzusetzen.

"Einer Auswertung aktueller Skandale im LiegenschaftsANZEIGER werden die politischen Verantwortlichen nicht aus dem Weg gehen können." betont Arno Brandlhuber, Architekt und langjähriger Kritiker der Berliner Liegenschaftspolitik.

Aktuelles Beispiel: Landeseigene Behala verkauft heimlich Viktoriaspeicher in Kreuzberg
Laut "Initiativkreis Mediaspree versenken" hat das landeseigene Unternehmen Behala für das Grundstück Köpenicker Str. 21-29 im Oktober 2011 einen "Optionsvertrag" über dessen Verkauf an ein (noch) unbekanntes Konsortium abgeschlossen. Über den Vertrag sei weder der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, noch die Senatsverwaltung für  Stadtentwicklung informiert worden, so die Organisation unter Verweis auf Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) und den Leiter Abteilung Städtebau, Manfred Kühne.

"Der Viktoriaspeicher ist nur ein weiteres Zeichen dafür, das an vielen Orten der Stadt der Umgang mit öffentlichen Liegenschaften nicht planmäßig und transparent abläuft. Je mehr Fehlentwicklungen wir zu größerer Öffentlichkeit verhelfen, um so besser. " so Leonie Baumann, Mitinitiatorin von Stadt Neudenken und Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

Die Initiative Stadt Neudenken hat in einem von 350 Organisationen und Einzelpersonen unterstützten Positionspapier Kriterien für eine neue  Liegenschafts- und Bodenpolitik formuliert. Da eine Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik in Berlin, trotz eines entsprechenden Beschlusses des Abgeordnetenhauses nicht erfolgt ist, fordert die Initiative einen Verkaufsstopp für öffentliche Liegenschaften. Eine ähnliche Forderung hatte der Bezirksverband der SPD Friedrichshain-Kreuzberg kürzlich beim SPD-Landes-Parteitag eingebracht.

Das Positionspapier der Initiative kann unter www.stadtneudenken.net gezeichnet werden.

Kontakt zur Initiative Stadt Neudenken
www.stadtneudenken.net
kontakt@stadtneudenken.net




Arbeitsgruppen der Initiative Stadt Neudenken


Die AG Runder Tisch bereitet ein Konzept für einen Runden Tisch vor und prüft die Möglichkeiten einer dialogischen Strategie mit Wissenschaft, Verbänden und Initiativen. Beim ersten Treffen der AG wurden Erfolgsbedingungen diskutiert und ein Verfahren für den Aufbau eines Runden Tisches entworfen.
2. Treffen der AG Runder Tisch am 14.12.2011, 18:30 Uhr bei Forum Berufsbildung, Charlottenstraße 2, 2. Stock rechts, voraussichtlich Raum 214

Die AG Volksentscheid prüft, unter welchen Bedingungen ein Volksentscheid zu Liegenschaftspoltik sinvoll ist und ob eine Kombination mit Volksbeehren zu anderen Themen möglich ist. Bei der ersten Sitzung wurden die Erfahrung anderer Volksbegehren ausgewerten und diskutiert, den Fokus auf eine "Vermögensveräusserungsbremse" zu legen.
2. Treffen der AG Volksentscheid am 16.12.2011, 19 Uhr Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben
>>> Juristischer Sachverstand wird benötigt >>> BITTE MELDEN, WENN SIE/IHR BEI JURISTISCHEN FRAGEN ZUM THEMA VOLKSTENTSCHEID HELFEN KÖNNT

Anmelden zu den AG´s unter kontakt@stadtneudenken.net. Bei Anmeldung wird das Protokoll der vorangegangenen Sitzungen zur Verfügung gestellt.

3. Vernetzungstreffen der Initiative Stadt Neudenken am 12. Januar
Beim 3. Vernetzungstreffen werden die Ergebnisse aus den AG´s vorgestellt und das weitere Vorgehen der Initiative abgestimmt.
19-21 Uhr Forum Factory, Besselstraße 13-14




Pressemitteilung vom 3. November 2011

Initiative Stadt Neudenken
www.stadtneudenken.net


Bündnis fordert Moratorium für Liegenschaftsverkäufe und stellt Positionspapier für eine neue Liegenschaftspolitik vor


Über 200 Erstunterzeichnerinnen unterstützen das Positionspapier „Moratorium für Liegenschaftsverkäufe jetzt! Für eine konsequente Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik“.

Ein breites Bündnis aus Kulturschaffenden, ArchitektInnen, WissenschaftlerInnen, Initiativen und Verbänden hat in einem Positionspapier Anforderungen für eine Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik formuliert. Die Entwicklung und Vergabe von öffentlichen Liegenschaften solle zukünftig als Instrument zur Förderung sozialer und kultureller Vielfalt eingesetzt werden.
Um die Dringlichkeit einer Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik zu unterstreichen, fordert die Initiative ein Moratorium für Liegenschaftsverkäufe. Eine Aussetzung von Liegenschaftsverkäufen solle erfolgen, bis eine Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik beschlossen ist.
Die seit Jahren angekündigte Neuausrichtung erlaube kein „weiter so“, „andernfalls machen sich Berlin – wie deren langjährigen politischen Repräsentanten – unglaubwürdig und verschenkt wesentliche Raumressourcen für eine zukunftsorientierte Stadtpolitik, welche maßgeblich auf kommunalen Optionen der Mitgestaltung basiert“, betont Arno Brandlhuber, Architekturprofessor und langjähriger Kritiker der Berliner Liegenschaftspolitik.
Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und Mitinitiatorin der Initiative fordert: „Direkt nach der Bildung des neuen Senats sollte ein öffentlicher Dialog über die Neuausrichtung der  Liegenschaftspolitik, neue Entwicklungsziele und Vergabeverfahren beginnen.
Dazu könnte z.B. ein Runder Tisch mit Vertretern aus Verbänden, Initiativen und Wissenschaft eingerichtet werden.“
Die Initiative Stadt Neudenken plant, in den nächsten Monaten das Bündnis für eine neue Liegenschaftspolitik auszubauen und mit anderen Initiativen für eine nachhaltige und soziale Stadtentwicklung zu vernetzen.

Das Positionspapier kann unter www.stadtneudenken.net gezeichnet werden.

Kontakt zur Initiative Stadt Neudenken
www.stadtneudenken.net
kontakt@stadtneudenken.net




UnterzeichnerInnen:

AG Kleinstlandwirtschaft an der Freien Universität Berlin
Agnes K. Müller (Architektin)
Aktionsbündnis Megaspree
Alfons J. Kleine Möllhoff (Künstler)
Allmende-Kontor
Andreas Teuchert (KIEZWANDLERiNNEN)
Andreas Geldner (Dipl.Ing. Landschaftsplanung)
Andreas  Ammann  (YOUNG CLIMATE SUMMIT)
Angelika Adner (Designerin)
Angelika  Drescher (Architektin)
Dr. Anne  Sudrow (Historikerin)
Annerose Allex (Arbeitskreis “Marginalisierte - gestern und heute!”)
Annette Maechtel (freie Kuratorin)
Antje Meier (Quartiersrat im QM-Pankstraße, Mitglied der Stadtteilvertretung Müllerstraße)
Arno Brandlhuber (Architekt in Berlin, Professor Akademie der Bildenden Künste Nürnberg)
AstA Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Attac AG Solidarische Ökonomie Berlin
Barbara Ludescher (S T U D I O B E R L I N , architektur  & urbanistik)
Dr. Barbara König (Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft „Bremer Höhe“ eG)
Barbara Buser (denkstatt sarl)
behrendt + nieselt architekten
Berlin Global Village e.V.
Bernhard Kotowski (Geschäftsführer, Kulturwerk des bbk berlin GmbH)
Bertram Dudschus (Upstall Kreuzberg e.V. - Verein für soziale und nachhaltige Stadtentwicklung, Vorstand)
Birgit Lucas (Assistentin im Ärztlichen Dienst)
Bürgerforum Stralau
Carolin Mees (Architektin)
Carsten  Praum
Carsten  Joost (Initiativkreis Mediaspree Versenken! AG Spreeufer)
Dr. Christa Juretzka (Kulturwissenschaftlerin, Bezirksamt Pankow von Berlin Amt für Kultur und Bildung)
Christian Schöningh
Dr. Christian A. Kaufmann (Physiker)
Christiane Dellbrügge  (Dellbrügge & de Moll, Bildende Künstler)
Christiane von Borries (Dirigent, Filmemacher)
Christine Rüb (Architekturjournalistin)
Christoff Bleidt (Regisseur)
Claudia Hering (Kunsthistorikerin, Vorstandsprecherin Welt-Bürger-Park e.V.)
Dr. Corinna Vosse (Geschäftsführung Kunst-Stoffe – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien e.V.)
Cornelia Reinauer (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Präsidiumsmitglied)
Cristoph Maria Leitner (Bildende Künstler)
Daniela  Brahm (ExRotaprint gGmbH)
David Maß (Kleine Internationale Theater Agentur - KITA)
David Lang (Diplom Geograph, Mediator)
Denise S. Puri (Künstlerin, Galerie R31)
Die Orphs
Die Zusammenarbeiter   (Die Zusammenarbeiter Gesellschaft von Architekten mbH)
Dolly  Leupold (Kulturarbeiterin, z. Z. Förderband e. V. Kulturinitiative)
Doris Kleilein (Architektin und Redakteurin Bauwelt)
Elisabeth Voß (Dipl. Betriebswirtin (FH), Publizistin)
Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen (Privatdozentin am Institut für Soziologie - FU Berlin)
Elke Kwapis (Dipl.-Ing. Erneuerbare Energien, WindMW GmbH)
Elke Falat (freie Kuratorin)
Elke Duda (Duda Architekten)
Enrico Schönberg (Stiftung Freiräume, KuBiZ Kultur- und Bildungszentrum Raoul Wallenberg)
Eric Honegger (denkstatt sarl)
Erik Dettwiler (Künstler u. Dozent F+F Zürich, Co-editor citysharing.ch)
Eva Walter (Architektin)
Fee Kyriakopoulos (Architektin, Raumkonzeption Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH)
Florian  Wüst (Künstler und Filmkurator, Haben und Brauchen)
Florian  Heilmeyer (freier Journalist und Kurator)
Florian  Schöttle (Atelierbeauftragter - Kulturwerk des BBK Berlin GmbH)
Florian  Zeyfang (Professor für Bewegtbild)
Florian  Schmidt  (Vorstand Berliner Kunsthalle e.V.)
Förderverein Helmholtzplatz e.V.
Förderverein selbstbestimmte Jugend- und Umweltarbeit e.V.
Frank Möller (CARambolagen)
Frank K. Richter (Bildender Künstler | Institut für Elementare Zeichensysteme)
Frauke Hehl (workstation ideenwerkstatt berlin e.V.)
Dr. Frieder Schnock (Geschäftsführer bildungswerk des bbk berlin gmbh)
Genossenschaft Autofrei Wohnen Berlin e.G.
Gerhard Schöppe (Dipl.-Inform.)
Gesina Restel (Integrale Medizin e.V. , Geschäftsführerin)
Geza Georg  Adasz (Vorstand RAW-tempel)
GiB - Gemeingut in BürgerInnenhand e.V.
Dr. Günter Schlusche (Architekt Stadtplaner)
Hausprojekt Malmöer Str. 29
H.P.Ruth Luschnat (Initiative Zukunft Bethanien)
Heidi Sill (Künstlerin)
Heiko Karn (Künstler)
Helena  Venturi  (KUNST&THERAPIE)
Hendrikje Herzberg  (Architektin)
Herbert Mondry (1. Vorsitzender, berufsverband bildender künstler berlin e.V.)
Hermann Barges (Landschaftsarchitekt, STADTplusLANDSCHAFT)
Hermann Valentin Schmitt (Medienphilosoph, Künstler)
Ilka Ruby (Architektin)
Ingken Benesch (Kostümdesignerin / Kostümbildnerin)
Ingo Arend (Kulturjournalist)
Ingrid Hermina Münch-Pohli
Isabel Blume (Heilpraktikerin)
Jana Eske (Künstlerische Mitarbeiterin, UdK Berlin)
Jannes Danlowski (Fellow Institut für Strategieentwicklung)
Jean-Theo Jost (Schauspieler, Berliner Compagnie)
Jeanette Schirmann (TKS-Theaterkommuneschirrmann e.v.)
Jenny Wieland (Archtektin)
Jens  Ludloff  (Ludloff + Ludloff Architekten BDA)
Prof. Jesko Fezer (Prof. HfbK Hamburg / Pro qm)
Joerg Franzbecker (Kurator)
Johannes  Wätzmann  (Mitglied im Kreisvorstand KV Charlottenburg-Wilmersdorf & Sprecher AG
Planen/Bauen/Wohnen/Stadtentwicklung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin)
Johannes  Riedner (Gelehrter, Megaspree entern und/oder versenken)
Jole Wilcke (Kunsthistorikerin, Kuratorin)
Jörg Bürkle (Bildender Künstler, Vorstand der Wiesenstrasse29 eG)
Jürgen Breiter (Urban Curator | Strategie- und Projektentwicklung)
Dr. Jürgen Hess (Bündnis90/Die Grünen, KV Charlottenburg Wilmersdorf)
Jürgen W. Lae (Dipl.-Ing. Architekt, M.Sc. und Kiezbeirat Rummelsburg)
Jutta Blume (Journalistin)
Karin Kasböck (Bildende Künstlerin)
Karin Reppert (Geschäftsführerin Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK))
Katharina  Karrenberg  (Bildende Künstlerin)
Katharina  Heilein (Künstlerin, SLOAPsolutions)
Prof. Katrin  Bohn  (ILAUP - Institut  für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung)
Prof. Katya Sander (Bildkünstlerin, Herausgeberin, Professorin Royal Danish Art Academi Copenhagen)
Kerstin Karge (Mitwirkende im Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen)
Kirstin Radix (Dipl.-Ing. Landespflege)
Klaus Bortoluzzi (Künstler, Galerie R31)
Klaus Prätor (Attac)
Kunst-Stoffe e.V. - Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien
Kunsthaus Tacheles
Laura  Fogarasi-Ludloff  (Ludloff + Ludloff Architekten BDA)
Leonie  Baumann  (Rektorin Kunsthochschule Berlin Weissensee)
Les Schlieser (Geschäftsführer ExRotaprint gGmbH)
Lise Nellemann (freie Kuratorin, Direktorin von Sparwasser HQ)
Longardt (Landschaftsarchitektin)
Lothar Küpper (Kulturarbeiter)
Prof. Dipl.Ing.  Luise King (Architektin BDA – Städtebau)
Luisenstadt eG
Lutz Längert (Industriesalon Schöneweide e.V., Vorstand)
Malah Helman (freie Theaterschaffende, berlin-projekt.org)
Manfred Schmeißer (Dipl.Ing. / Freiberufler)
Marcus Gammel (Redakteur Deutschlandradio Kultur)
Marko Fenzel (Student)
Martin Reiter (Künstler / Kunsthaus Tacheles)
Mathias Heyden (Architekt, Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung)
Matthew Griffin (Architekt, Deadline, Team11)
Maya Weyermann (Künstlerin)
Dr. Michael LaFond (Projektentwickler, Berater)
Michaela  Strumberger (Vorstand ef.fusion e.V.)
Mietshäuser Syndikat Berlin-Brandenburg
Miriam Wiesel (Institut zur Entwicklung des ländlichen KulturRaums e.V.)
Mirko Assatzk (Förderverein zum Gedenken an die Nazi-Verbrechen auf und um dem Tempelhofer Feld e.V.)
Nadine Kuhla (Architektin & Stadtplanerin, Gastwissenschaftlerin Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung)
Dr. Nadja Messerschmidt (Sprachdozentin, Diplom-Soziologin)
Nadja Mau (Karneval der Kulturen)
Natascha Kiowsky (oecopart, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung)
Natascha Sadr Haghighian
Nermin Safi-Schöppe (Dipl.-Ing. Architektin)
NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.
Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen
Nikolai von Rosen (Künstler, Dozent ETH Zürich)
Nils Ruf (Dipl.Ing.Arch&Zimmerer)
Nils Buschmann (ROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH)
Oliver von Spreckelsen (S T U D I O B E R L I N , architektur  & urbanistik)
Patrick  Hinze  (Mitarbeiter Kunst-Stoffe e.V.)
Paul-Martin Richter
per pedes e.V. - Fußgänger- und Umweltschutz in Berlin und Brandenburg
Peter Krauss (Heilpraktiker)
Philine Schneider  (Architekt, Collagelab Berlin)
Philip Horst (Künstler, KUNSTrePUBLIK e.V.)
proLabor e.V. - wir können was verändern
Ralf de Moll  (Dellbrügge & de Moll, Bildende Künstler)
Raphaël Grisey (Künstler)
Regionalberatung Berlin-Brandenburg im Mietshäuser Syndikat
Reiner Wendling (Verleger)
Robert Slinger (KAPOK)
ROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH
Sabine Drewes (Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung)
Sabine Floer (Redakteurin)
Dipl.Ing.  Sabine Flohr
SelbstBau e.G.
Silke Riechert (Bildende Künstlerin, Club der Internationalen Raumforscher)
Silvia Kollitz (Personal, Finanzen – UN World Food Programme (WFP))
Sören Benn (Bezirksvorsitzender, Die Linke. Pankow)
Stiftung Nord-Süd-Brücken
Susanne Bendig (Steuerfachangestellte)
Susanne  Manthey  (Architektin)
Tanja Hauser (Geschäftsführerin KSZ-Popelbühne e.V.)
TEATRIS e.V.
Thomas Schneider  (Architekt)
Thomas Kilpper (Bildender Künstler)
Thomas  Behling (Bildender Künstler)
Tito Knapp
Tobias Kurtz (Stadtplaner)
Tobias Tommer (Musiker und Webdesigner)
Uli Seitz (Galerie Seitz & Partner)
Uli Stelzner (Filmemacher, ISKA)
Ulrike Gerhardt (Kuratorin + NOTE ON (Projektraum))
Ulrike Steglich (freie Journalistin)
Ulrike Hamm (Schmuckgestalterin)
UNWETTER
URBAN PASSION – NETZWERK FÜR URBANISTIK
Uwe Jonas (Vorsitzender Intervention Berlin e.V.)
Vassiliki Gortsas  (Karneval der Kulturen)
Vinzenz Frhr. v. Feilitzsch (Dipl.Ing.Architekt; Geschäftsführer-Baufrösche, Architekten&Stadtplaner GmbH)
Dr. Wolfgang Lenk (Hochschullehrer, Bezirksverordneter B’90/Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg)
Wolfgang Schlegel (Künstler und Mitglied Verein Flutgraben e.V.)
Wolfgang Lorenz (Vorstand RAW-Tempel e.V.)
Wolfgang Rebel (Dipl.Ing. / Berliner Wassertisch)



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